Wie zu erwarten war, haben Frau Warkens Pläne, die GKV-anerkannten Cannabispatienten künftig mit pharmazeutischen Präperaten ihrer Parteifreunde und -gönner abzuspeisen, Gestalt angenommen. Die beabsichtigte Einsparung durch die Verweigerung der Abrechnung von Cannabisblüten z.B. in der Schmerz- oder MS-Therapie wird sich ins genaue Gegenteil verkehren, denn die industriell hergestellten Ersatzpräparate sind mindestens 5-10x teurer als die Naturarznei Cannabis. Einmal mehr predigt die Union den Patient*innen Wasser und gönnt sich selbst Wein (Diätenerhöhung), was mit Millionenbeträgen zu Buche schlägt. Diese Bundesregierung hält sich nur noch mit Etikettenschwindel über Wasser.
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Pressemitteilung Nr. 001 v. 21.04.2026, betr.: Gründung der LAG
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